Künstliche Intelligenz · Agentic Work

KI, die sich rechnet.
Und die Ihre Mitarbeitenden mittragen.

Wir finden mit Ihnen die Stellen, an denen künstliche Intelligenz in Ihrem Unternehmen wirklich etwas bringt. Daraus wird ein klarer Kurs: eine Strategie, die zu Ihnen passt, Leitplanken, die Sicherheit geben — und Mitarbeitende, die damit arbeiten können.

Ein freundlicher grauer Roboter geht neben einem Menschen über einen sonnigen Weg und zeigt nach vorn, wo sich der Morgennebel lichtet.

„Je mehr Technik,
umso wichtiger
wird der Mensch.“

24 JahreDigitalisierung im Mittelstand
400+Firmen bei der Digitalisierung begleitet
75+Unternehmen bei KI begleitet

Orientierung

Drei Fragen bringen Sie weiter als zehn neue Werkzeuge

Bei KI kommt gerade im Wochentakt Neues dazu. Die gute Nachricht: Sie müssen nicht alles davon kennen. Wer diese drei Fragen für sein Haus beantwortet hat, trifft ab da ruhige Entscheidungen — und merkt schnell, was davon wirklich zu ihm passt.

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Wo lohnt sich KI bei uns wirklich?

KI kann inzwischen fast alles — aber längst nicht alles rechnet sich. Es gibt in jedem Betrieb ein paar Stellen, an denen der Hebel deutlich größer ist als anderswo. Erst hinschauen, dann gezielt ausprobieren: So findet man sie.

Zur Potenzialanalyse
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Welche Regeln geben uns Sicherheit?

Sobald klar ist, welche Daten in welches Werkzeug dürfen und wer was entscheidet, hört das Nachfragen auf und das Arbeiten fängt an. Gute Leitplanken bremsen nicht — sie geben den Raum, in dem Ihre Mitarbeitenden loslegen dürfen.

Zu Strategie & Leitplanken
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Wie kommen unsere Mitarbeitenden ins Tun?

Werkzeuge einkaufen ist der leichte Teil. Der Unterschied entsteht, wenn Ihre Mitarbeitenden wissen, wann sie welches nehmen — und es an ihren eigenen Aufgaben ausprobiert haben, nicht an Beispielen von der Stange.

Zur Qualifizierung

01 · Potenzialanalyse

Zuerst schauen, wo es sich lohnt

Die teuerste Art, mit KI anzufangen, ist: überall ein bisschen. Deshalb steht bei uns am Anfang ein genauer Blick auf Ihre Abläufe — wo geht Zeit hin, wo entstehen Wartezeiten, wo liegen Daten, mit denen sich etwas anfangen lässt.

Heraus kommt eine kurze Liste — nicht alles, was möglich wäre, sondern die Stellen mit dem besten Verhältnis aus Aufwand und Ertrag. Jede mit einer Zahl dahinter. So landet Ihr Budget dort, wo es etwas bewegt, und Sie können begründen, warum.

  • Abläufe, Rollen und Datenlage gemeinsam aufnehmen
  • Anwendungsfälle bewerten nach Nutzen, Aufwand und Risiko
  • Priorisierte Roadmap mit belastbarer Einschätzung statt Bauchgefühl
  • Zwei, drei schnelle Erfolge, die schon im ersten Quartal tragen
Der graue Roboter steht mit einer Lupe vor einer Wand voller bunter Notizzettel und markiert drei davon grün.

03 · Qualifizierung

Ihre Mitarbeitenden bringen es zum Laufen

Das beste Werkzeug bleibt liegen, wenn niemand weiß, wann man es nimmt. Deshalb ist bei uns die Anwendung der größte Teil: Ihre Mitarbeitenden arbeiten im Training an ihren echten Aufgaben, nicht an erfundenen Beispielen. Was sie mitnehmen, funktioniert am nächsten Morgen an ihrem Platz.

Die Formate richten sich nach Ihrem Alltag — vom halben Tag für ein Team bis zur Lernreise über mehrere Wochen, bei der zwischen den Terminen weitergearbeitet wird. Und wenn Sie möchten, bilden wir Kolleginnen und Kollegen aus Ihrem Haus so aus, dass sie es danach selbst weitertragen.

  • Formate von vier Stunden bis zur mehrwöchigen Lernreise, vor Ort oder online
  • Rollenbezogen: Geschäftsführung, Fachbereich und Führungskräfte brauchen Verschiedenes
  • Interne Multiplikatoren aufbauen, damit das Wissen im Haus bleibt
  • Geförderte Weiterbildung über AZAV und Qualifizierungschancengesetz möglich
Der graue Roboter moderiert am Flipchart einen kleinen Workshop mit vier gut gelaunten Teilnehmenden.

So läuft es

Vier Schritte — und nach jedem wissen Sie, woran Sie sind

Kein Paket, das Sie vorab kaufen müssen. Wir fangen klein an, und Sie entscheiden nach jedem Schritt, ob und wie es weitergeht.

Kennenlernen

Ein kurzes Gespräch: Was steht bei Ihnen an, was haben Sie schon probiert, wo drückt es? Danach wissen Sie, ob wir passen.

15 Minuten · kostenfrei

Potenziale finden

Wir schauen uns Ihre Abläufe an und legen Ihnen die lohnenden Stellen sortiert auf den Tisch — mit Zahlen dahinter.

1–2 Tage im Haus

Kurs festlegen

AI Mission, Leitplanken, Rollen. Am Ende steht ein Papier, das im Haus verstanden und benutzt wird.

Workshop + Ausarbeitung

Umsetzen & dranbleiben

Qualifizierung, erste Workflows, Begleitung im Betrieb. Wir bleiben so lange dabei, wie Sie uns brauchen — und nicht länger.

nach Ihrem Takt

Für kleine und mittlere Unternehmen

Es gibt ein Förderprogramm dafür

INQA-Coaching ist ein Programm des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Es unterstützt genau das, worum es hier geht: den Wandel durch Digitalisierung — beteiligungsorientiert, mit Ihren Mitarbeitenden statt über ihre Köpfe hinweg.

Der Weg beginnt nicht bei uns, sondern bei einer unabhängigen INQA-Beratungsstelle in Ihrer Region. Dort wird kostenlos geklärt, ob Ihr Betrieb förderfähig ist und worum es im Coaching gehen soll — und dort wird auch über den Coaching-Scheck entschieden. Erst danach suchen Sie sich einen autorisierten Coach aus. Gaston Geilenkothen ist einer davon.

Ob das für Sie der passende Weg ist, sagen wir Ihnen offen — auch wenn die Antwort lautet, dass eine direkte Beauftragung für Sie einfacher ist.

  • 1 bis 249 Beschäftigte, länger als zwei Jahre am Markt, Sitz in Deutschland
  • Jahresumsatz bis 50 Mio. € oder Bilanzsumme bis 43 Mio. €
  • Laufzeit bis zu sieben Monate — das Programm läuft bis 2028
Porträt von Gaston Geilenkothen

Wer Sie begleitet

Gaston Geilenkothen

KI-Pionier · Berater · Systemischer Lehrcoach · Trainer · Autor

Gegründet hat er unternehmen2030 im Jahr 2002, noch während des BWL-Studiums in Münster — damals unter dem Namen commpage.de. Seitdem dreht sich alles um dieselbe Frage: Wie wird aus neuer Technik etwas, das im Alltag eines Unternehmens tatsächlich hilft?

Beraten heißt bei ihm: erst verstehen, wie in Ihrem Haus gearbeitet wird, dann etwas vorschlagen. Das kommt aus der Betriebswirtschaft — studiert an der Universität Münster — und aus über zwei Jahrzehnten Projekten, vom Handwerksbetrieb bis zum DAX-Konzern.

Die andere Hälfte seiner Arbeit ist die mit Menschen. Er ist systemischer Coach, CEE-zertifizierter Lehrcoach und Auditor — bildet also selbst Coaches aus und prüft deren Qualifikation. Das ist der Grund, warum es bei Veränderungen nicht beim Konzept bleibt: Die Frage, was Mitarbeitende brauchen, um mitzugehen, ist für ihn Handwerk und nicht Beiwerk.

Bei KI war er früh dabei, auch beim agentischen Arbeiten — nicht als Beobachter, sondern bauend. Die Automatisierungen, über die er in Workshops spricht, baut er auch selbst. Als Ausbilder am AI Training Institute hat er über 800 AI Trainer und AI Consultants zur TÜV-geprüften Qualifikation begleitet. Daneben unterrichtet er an weiteren Akademien, unter anderem an der Management School St. Gallen.

„Man kommt leichter vom Tun ins Denken
als vom Denken ins Tun.“

Werdegang, Ausbildung und Zertifizierungen

Beruflicher Werdegang

  • seit 2023 Ausbilder am AI Training Institute — Ausbildung und TÜV-Zertifizierung von AI Trainern und AI Consultants; Product Owner des Produkts „AI Competence Center“.
  • seit 2005 Trainer, Coach und Berater — Trainings und Begleitung zu KI, Digitalisierung, Kommunikation, Führung und Vertrieb.
  • seit 2002 Gründer und Inhaber von unternehmen2030, Münster und Berlin — während des Studiums gegründet, zunächst als commpage.de.
  • 1999 – 2004 Studium der Betriebswirtschaftslehre, Westfälische Wilhelms-Universität Münster.

Qualifikationen und Zertifizierungen

  • Trainingsdesign — Anna Langheiter (2018)
  • Design Thinking — 8unendlich (2017)
  • Lehrcoach und Auditor — CEE-zertifiziert (2017)
  • Vom Trainer zum Online-Trainer — FCT Akademie (2012)
  • Transkultureller Lehrtrainer (2017)
  • Systemischer Coach (2007 – 2008)
  • Teamcoach — CEE-zertifiziert (2017)
  • Autorisierter INQA-Coach

Engagement

Gründer der Freien Stiftung.N — nachhaltig in Stadt und Land · Mitglied im Coachingverband CEE · Gründer der Lerngemeinschaft PROMPT CAMPUS, weil KI-Wissen kein Privileg sein soll.

Buchcover: Künstliche Intelligenz im Unternehmen Buchcover: Gebt der KI ein Zuhause

„Künstliche Intelligenz im Unternehmen“ und „Gebt der KI ein Zuhause“ — beide erschienen bei BusinessVillage.

Kontakt

Reden wir 15 Minuten

Erzählen Sie kurz, was bei Ihnen ansteht. Wenn wir passen, machen wir einen Termin aus. Und wenn nicht, sagen wir Ihnen, wer besser passt — auch das ist ein brauchbares Ergebnis.

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